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Das Murmelprinzip oder die Erklärung für sinnlose Dinge 

Das Murmelprinzip basiert auf einer einfachen Vorstellung. Jeder Mensch hat neben dem Gehirn einen kleinen Hohlraum in seinem Kopf. In diesem kleinen Hohlraum gibt es eine Murmel. Natürlich keine runde Murmel, sondern eine mit Kanten, die nur durch elektrische Impulse in Bewegung geraten kann. Bei den meisten Menschen fällt dieser Hohlraum aber nicht auf, weil die Murmel oft ein ganzes Leben lang nicht bewegt wird. Die Studie hat gezeigt, dass diese Murmelstörung vor allem bei Menschen mit einer Sprachbehinderung vorkommt. Doch auch Menschen ohne Sprachbehinderung können davon betroffen sein.

 

 

Das tatsächliche Problem:

Sobald die Murmel, durch elektrische Impulse angestoßen wird, und an die Außenwand des Hohlraumes gesteuert wird, findet die eigentliche Störung statt. Die Murmel sendet einen Reiz an das Gehirn aus. Diese Reize können 2 verschiedene Informationen für das Gehirn enthalten:

 

Artikulationstrombose oder auch der Reiz für sinnlose Sätze

Dieser Reiz leitet das Gehirn an, ein elektrisches Signal an unser Sprachzentrum zu senden. Wir kriegen das Gefühl, dass wir etwas sagen müssten. Leider wissen die Betroffenen nicht, was sie in diesem Moment von sich geben und können sich später an die so genannten Murmelsituationen auch nicht erinnern.

 

Postmortale Erblindung oder auch der Reiz fürs „Sinnlos vor sich Hinstarren“

Dieser, prozentual häufiger vorkommende, Reiz lässt das Gehirn in eine Art Schlafmodus fallen. Bis auf die lebensnotwendigen Funktionen, wie Atmen und Herzschlagen, sind Bewegungen, das Sehvermögen, sowie die Aufnahmefähigkeit außer Kraft gesetzt. Die Patienten sitzen also sekundenlang irgendwo und starren in die Luft. Aufgrund des Aussehens in dieser Phase, kam man zum Begriff der „postmortalen Erblindung“, welche normalerweise erst mit dem Tod eintritt.

Nachwort

Ich danke Jonas für seine jahrelange Geduld und sein unermüdliches Engagement als Testperson und Versuchsobjekt!

 
Prof. Dr. med. Bada Homo

 




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